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	<title>Rein in die Natur &#187; &#187; Julia</title>
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	<description>Denk selbst - sonst wirst Du gedacht</description>
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		<title>6. Tag “zertifizierter Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur” &#8211; Wurzelgemüse &amp; Waldfrüchte</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 10:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober, dem vorletzten Seminartag, erläuterte Ursula Gieringer die einfache Herstellung von Körperpeeling und die Vorzüge der &#8220;Allheilmittel&#8221; Heilerde und Natron. Dr. Markus Strauß stellte den Meerrettich und die gemeine Wegwarte im Pflanzenportrait vor, später ging er auf verschiedene Eichenarten, die Eßkastanie und nochmal kurz auf die Buche ein. Bevor es gemeinsam raus in &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1630">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. Oktober, dem vorletzten Seminartag, erläuterte Ursula Gieringer die einfache Herstellung von Körperpeeling und die Vorzüge der &#8220;Allheilmittel&#8221; Heilerde und Natron. Dr. Markus Strauß stellte den Meerrettich und die gemeine Wegwarte im Pflanzenportrait vor, später ging er auf verschiedene Eichenarten, die Eßkastanie und nochmal kurz auf die Buche ein. Bevor es gemeinsam raus in den Wald und auf die Wiese ging, erinnerte Dr. Strauß im Hinblick auf die kommende Frostperiode an die &#8220;wintergrünen Pflanzen&#8221;. Zum Schluss zogen die Teilnehmer ein erstes Resümee.</strong>..</p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/4RZ_jjo0apo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1630"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grundrezept für das Körperpeeling:</strong></p>
<p>2 Tassen grobes Meersalz, einige Tropfen Öl (Sonnenblumen, Rosen Aprikosen, je nach Belieben) und etwas Milch (um die Masse cremig zu machen). Die Zutaten müssen nun gründlich miteinander vermischt werden. Danach gleichmäßig auf die gewünschten Körperpartien auftragen und später warm abwaschen. Statt des Öls können auch 2-3 EL Honig hinzugefügt werden, nach Belieben kann die Milch in diesem Fall auch durch Wasser ersetzt werden. Für ein Peeling mit Heilerde werden 1-2 Tassen hiervon mit (Blüten-)Wasser oder Kamillentee vermischt und großzügig aufgetragen. Damit sich die entschlackende Wirkung voll entfalten kann, mit dem Abspülen hier 10-15 min warten.</p>
<p><strong>Meerrettich-Brotaufstrich:</strong></p>
<p>Butter oder eine hochwertige Margarine weich werden lassen. Die Meerrettich-Wurzel mit der Gemüsebürste säubern uns sehr fein reiben. Das Reibegut mit der Butter/Margarine in eine Rührschüssel geben. Nach Belieben Salz, etwas rohen Rohrzucker und etwas Zitronensaft hinzugeben, gut durchmischen, in eine Form oder Schälchen umfüllen und kaltstellen.</p>
<p><strong>Rezept für Zichorien-Kaffee:</strong></p>
<p>Wurzeln der gemeinen Wegwarte (Zichorie) ausgraben bzw. ausstechen und danach mit einer Gemüsebürste säubern. Die Wurzeln in kleine Stücke schneiden (etwa die Größe von Kaffebohnen) und dörren. Die getrockneten Stückchen in einer Pfanne oder auf dem Backblech rösten und immer wieder wenden. Nach dem Abkühlen in einer Kaffemühle zu Mehl mahlen.</p>
<p>Die Pilzsaison war dieses Jahr hervorragend, aber es gab (zumindest an meinen &#8220;üblichen Quellen&#8221; und auch den Baumstandorten der anderen Teilnehmer) kaum Eicheln oder Bucheckern zu finden. Daher war einmal mehr Kreativität und Improvisationsvermögen gefragt: Statt <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-iii-buche/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-iii-buche/" target="_blank">Bucheckern-Risotto</a> wurde daher als Hauptgericht Rosenkohl mit Eßkastanien und <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-xxiv-lowenzahn/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-xxiv-lowenzahn/" target="_blank">Löwenzahn-Wurzelgemüse</a> gekocht, aufs Brot (ohne geplantes Eichelmehl) gabs den Meerrettichaufstrich und Quittengelee. Marlies Dorschner steuerte als Nachtisch wieder leckeren Zwetschenkuchen bei.</p>
<p>Mitte November fand der letzte Seminartag und die Abschlußprüfung mit anschließender Zertifikatvergabe statt. Im Anschluß wurde die Vorweihnachtszeit mit einer alternativen Festtagsbäckerei eingeläutet und der Kurs gemütlich beendet.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, herzlichst</p>
<p>Julia Jentsch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>5. Tag “zertifizierter Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur”- Wildobst, Vitamin C</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2012 11:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 10. September drehte es sich im Kurs von Dr. Markus Strauß hauptsächlich um Sanddorn, schwarzen Holunder, Hagebutte und die Vogelbeere, auch gemeine Eberesche genannt. Vorher erklärte Ursula Gieringer die einfache Zubereitung von verschiedenen Handcremes. Da der Winter naht, hier das Rezept für reichhaltige Handcreme mit ätherischem Öl: Man nehme 20g Bienenwachs, 100 ml Olivenöl &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1592">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 10. September drehte es sich im Kurs von Dr. Markus Strauß hauptsächlich um Sanddorn, schwarzen Holunder, Hagebutte und die Vogelbeere, auch gemeine Eberesche genannt. Vorher erklärte Ursula Gieringer die einfache Zubereitung von verschiedenen Handcremes. Da der Winter naht, hier das Rezept für reichhaltige Handcreme mit ätherischem Öl:</strong></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/3i5OamkEags?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1592"></span></p>
<p>Man nehme 20g Bienenwachs, 100 ml Olivenöl und 3 Tropfen des ätherischen Öls nach Wunsch, z.B. Melissenöl. Bienenwachs im Olivenöl schmelzen und wieder kalt rühren. Kurz bevor die Masse ganz abkühlt und fest wird, das ätherische Öl einrühren.</p>
<p>Empfehlenswert ist auch der Tipp, bei trockenen Händen einfach ein Handbad in warmem Olivenöl zu nehmen.</p>
<p>Wissenswerte Einzelheiten und Rezepte zum genannten Wildobst hat Dr. Markus Strauß bereits in der Reihe „Schätze der Natur“ festgehalten, nachzulesen hier: <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-viiii-die-hagebutten-der-wilden-heckenrose/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-viiii-die-hagebutten-der-wilden-heckenrose/" target="_blank">Hagebutte</a>, <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-v-sanddorn-uberlebenskunstler-und-medizinschrank-der-natur/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-v-sanddorn-uberlebenskunstler-und-medizinschrank-der-natur/" target="_blank">Sanddorn</a>, <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-schwarzer-holunder-ii/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-schwarzer-holunder-ii/" target="_blank">Holunder</a>, <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-vii-vogelbeere-eberesche/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-vii-vogelbeere-eberesche/" target="_blank">Vogelbeere</a>.</p>
<p>Von den genannten Früchtenist die Hagebutte hierzulande wohl am häufigsten und einfachsten zu finden. Dies ist sehr praktisch, da die auch als Heckenrose bekannte Frucht mit Abstand den höchsten Gehalt an Vitamin C bei den einheimischen Pflanzen aufweist. Bemerkenswert ist hier die <strong>besonders stabile Vitamin C-Verbindung der Hagebutte</strong>, denn selbst beim Einkochen eines Hagebuttenmuses geht im Gegensatz zu anderen Früchten kaum etwas des wertvollen Vitamins verloren!</p>
<p>Es ist ja bekannt, dass sich der Vitamin-C-Gehalt von Früchten grundsätzlich beim Erhitzen verringert, gut zu wissen ist allerdings, dass die Verbindung erst ab ca. 190 C° gänzlich zersetzt wird. Problematischer hierbei ist die Wasserlöslichkeit des Vitamins, schließlich wird Obst häufig in Wasser gekocht. Aber auch durch Lagerung, z.B. Trocknung geht täglich etwas Vitamin C verloren, am reichhaltigsten ist daher natürlich immer noch reifes, frisches Obst und Gemüse. Wer aber seine Nahrung nicht gerade ewig „tot kocht“, verliert „nur“ ca. 30-50% des Vitamins.</p>
<p>Da die Hagebutte hier die rühmliche Ausnahme macht und auch jetzt draußen noch reichlich zu finden ist, hier nochmal das <strong>Rezept für Hagebuttentee</strong> zur Stärkung der Abwehrkräfte oder zur Genesung:</p>
<p>Zubereitung: Hagebutten waschen, Stile und die Käppchen entfernen und die Früchte in kleine Stücke schneiden. (Bei der Herstellung von Hagebuttentee kann auch das Innenleben der Früchte, also die Kernchen und Haare, mitverarbeitet werden.) Diese in einem Dörrgerät oder im Backofen bei maximal 50 Grad trocknen. Nach dem Trocknen auskühlen lassen und zeitnah in saubere Schraubdeckelgläser abfüllen. Diese dunkel und kühl lagern. Die spätere Zubereitung: pro Tasse Tee 2 TL getrocknete Hagebutten in entsprechender Menge Wasser für 10 Minuten kochen. Auf diese Weise enthält der Tee die höchstmögliche Konzentration an Vitamin C. Nun den Tee absieben und eventuell nach Geschmack süßen. Auch Stunden nach dem Kochen enthält der Tee noch die gleich hohe Konzentration an Vitamin C, daher ist dieser Hagebuttentee auch gut zur Aufbewahrung in einer Thermoskanne geeignet.</p>
<p>Am nächsten (vorletzten) Kurstag wird es um Waldfrüchte, vor allem Eicheln, Bucheckern und Eßkastanien gehen!</p>
<p>Bis dahin einen schönen Herbst und viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
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		<title>4. Tag “zertifizierter Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur” &#8211; Deo ohne Zusatzstoffe</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 08:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits am 9. Juli, dem vierten Seminartag der Reihe, ging es um &#8220;Sommerliches Wildgemüse&#8221;. Hierbei konzentrierten wir uns auf den weißen Gänsefuß (auch Melde oder Baumspinat genannt), die Gänsedistel und den Wiesen-Bärenklau. Vorab erklärte Frau Ursula Gieringer die einfache Herstellung eines auf Essig basierenden Deodorants ohne chemische Zusatzstoffe. Der offizielle Teil der Veranstaltung wurde dann &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1120">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bereits am 9. Juli, dem vierten Seminartag der Reihe, ging es um &#8220;Sommerliches Wildgemüse&#8221;. Hierbei konzentrierten wir uns auf den weißen Gänsefuß (auch Melde oder Baumspinat genannt), die Gänsedistel und den Wiesen-Bärenklau. Vorab erklärte Frau Ursula Gieringer die einfache Herstellung eines auf Essig basierenden Deodorants ohne chemische Zusatzstoffe.</strong></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/CG3SuekA5Ec?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1120"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Der offizielle Teil der Veranstaltung wurde dann von Gert Dorschner, dem Ärztlichen Leiter der Akademie für Gesundheitsmedizin und seiner Mutter, Marlies &#8220;Mama&#8221; Dorschner, eröffnet. Frau Dorschner hatte sehr leckeren Holunderblütensirup samt Rezept im Gepäck und erklärte anschließend, wie sie Ringelblumensalbe und Johanniskrautöl selbst herstellt. Danach war wie gewohnt Dr. Markus Strauss an der Reihe, den Teilnehmern die genannten Pflanzen erst in der Theorie, später beim Sammeln auf der Wiese näher zu bringen. Die <a title="http://iknews.de/2012/07/06/schatze-der-natur-gansedistel/" href="http://iknews.de/2012/07/06/schatze-der-natur-gansedistel/" target="_blank">Gänsedistel</a> wurde in selbstgemachtem Kartoffelbrei verarbeitet, der weiße Gänsefuß wurde mit Zwiebeln und Knoblauch sowie etwas Erdnuss- und Sojasoße pikant gewürzt und als Spinatgemüse dazu gereicht &#8211; beides schmackhaft wie immer. Vom <a title="http://iknews.de/2012/07/13/schatze-der-natur-wiesen-barenklau/" href="http://iknews.de/2012/07/13/schatze-der-natur-wiesen-barenklau/" target="_blank">Wiesen-Bärenklau</a> dienten mir die zum Knabbern gereichten Stängel aber lediglich dazu, an den leckeren Paprikadip ranzukommen, ansonsten waren sie sehr faserig, zäh und bitter. Auch manch Anderer griff lieber zu dem Glas mit Salzstangen, um damit weiter den Dip zu genießen. Zum Schluß gabs noch eine Extra-Lektion über <a title="http://iknews.de/2012/06/22/schatze-der-natur-wie-vorrate-anlegen/" href="http://iknews.de/2012/06/22/schatze-der-natur-wie-vorrate-anlegen/" target="_blank">Vorratshaltung</a>, bevor der Kurs den restlichen Juli und August erstmal in die Sommerpause ging.</p>
<p>Neben <a title="http://iknews.de/2012/07/01/3-tag-der-ausbildung-zum-zertifizierten-fachberater-fur-selbstversorgung-aus-der-natur/" href="http://iknews.de/2012/07/01/3-tag-der-ausbildung-zum-zertifizierten-fachberater-fur-selbstversorgung-aus-der-natur/" target="_blank">fluorfreier Zahnpflege</a> empfinde ich das Benutzen eines Deodorants ohne Aluminiumsalze als einen der wichtigsten Schritte weg von der freiwilligen, oft unbewussten täglichen Selbstvergiftung des Körpers. Gerade über die Schleimhäute im Mund und eben auch die empfindliche Hauptpartie der Achselhöhle ist die Aufnahmefähigkeit für schädliche Stoffe erhöht. Kleinere, durchs Rasieren entstandene, Verletzungen der Achselhöhlen verstärken diesen Effekt. Ob die dauerhafte Aufnahme von Aluminiumsalzen über die vielen Lymphknoten in der Achsel tatsächlich zu erhöhtem Brustkrebs- und Alzheimerrisiko führen, wie vielfach geschrieben und natürlich auch wieder dementiert, kann ich nicht sagen. Jedoch kann ich mir dies sehr gut vorstellen und da die Möglichkeit existiert, ein vermeintlich erhöhtes Risiko zu umgehen und auf Chemie zu verzichten, tue ich es!</p>
<p>Jedenfalls ist inzwischen so viel über die möglichen Risiken der verschiedenen aluminiumhaltigen Zusammensetzungen von Deos publiziert worden, dass einige Hersteller jetzt auch Produkte anbieten, die keine solchen Verbindungen enthalten.  Aber Achtung: In vielen Fällen, gerade bei den üblichen Massenproduzenten, die gerade auf den &#8220;Ökodeo-Zug&#8221; aufgesprungen sind, ist natürlich trotzdem allerlei andere Chemie enthalten. Vor ein paar Jahren war es noch sehr schwierig derartige Produkte zu finden, u. a. gab es aber bereits das &#8220;Citrus Deodorant&#8221; einer bekannten deutschen Naturkosmetikfirma, welches ich selbst seit langem benutze.</p>
<p>Ich hoffe, diejenigen, die hier noch keine Alternative für sich gefunden oder dies immer wieder aus Gewohnheit verschoben haben, machen sich auf die Suche nach dem eigens favorisierten Deo ohne Chemie!</p>
<p>Hier nochmal die Zutaten für das Essigdeo zum Selbstmachen in Schriftform: 30ml Apfelessig, 95ml (destilliertes) Wasser oder Rosenwasser, Salbeiöl oder nach Wunsch andere ätherische Öle. Persönlich benutze ich Apfelessig übrigens lieber als Haarspülung, das funktioniert super und ist außerdem eine sehr günstige Alternative.</p>
<p>Der nächste Seminartermin nach der Sommerpause findet am 10. September statt. Dann geht es um Wildobst, genauer um Holunder, Sanddorn, Hagebutte und Co.</p>
<p>Bis dahin noch schöne Sommertage!</p>
<p><a title="http://www.rasendeReporterin.de" href="http://www.rasendeReporterin.de" target="_blank">Julia Jentsch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blue Moon Talk, Metallwoche: Investieren in&#8230; sich selbst</title>
		<link>http://jiggi.de/?p=1115</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 07:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Podcast war auf  metallwoche.de schon ab 13. Mai online und ist jetzt auch hier zu hören. Herzlichen Dank an Frank für das Bereitstellen und das schöne Gespräch! von Frank Meyer Vor drei Monaten hatten wir das Thema “Krisenvorsorge” in einem Blue Moon Talk besprochen, ein Wort was inflationär gebraucht wird, aber den eigentlichen Kern &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1115">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Podcast war auf  metallwoche.de schon ab 13. Mai online und ist jetzt auch hier zu hören. Herzlichen Dank an Frank für das Bereitstellen und das schöne Gespräch!<br />
</em></p>
<p><strong>von Frank Meyer</strong></p>
<p><strong>Vor drei Monaten hatten wir das Thema “Krisenvorsorge” in einem Blue Moon Talk besprochen, ein Wort was inflationär gebraucht wird, aber den eigentlichen Kern nicht trifft. In schlechten Zeiten spielt die Gemeinschaft eine wesentlich größere Rolle als heute meist angenommen. Wir setzen unser Gespräch heute fort. Zu Gast die “Rasende Reporterin” Julia Jentsch aus Frankfurt. Viel Spaß!</strong></p>
<p>Hier gehts zum Podcast: <a href="http://www.metallwoche.de/julia-jentsch-auf-der-metallwoche-investieren-in-sich-selbst/">http://www.metallwoche.de/julia-jentsch-auf-der-metallwoche-investieren-in-sich-selbst/</a><span id="more-1115"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><strong>Themen der Sendung<br />
</strong><br />
Vibrieren in den Bordsteinkanten<br />
Selbstversorgung als Versicherung<br />
Tauschwirtschaft<br />
Einsiedler versus Gemeinschaften<br />
Umsteigen und politische Überlegungen<br />
Verboten und Monopol der Saatgut-Produzenten<br />
Krise ist mehr als das des Geldsystems<br />
Ist Rückzug die Lösung?<br />
Sicherheit<br />
Auswandern als Option?<br />
Politische Bewegungen<br />
Heilpflanzen, Wildpflanzen, Kräuter im Frühjahr<br />
Buchempfehlungen</p>
<p>Erster Podcast: <a title="http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/" href="http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/">http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken</a>/</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre></pre>
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		</item>
		<item>
		<title>3. Tag der Ausbildung zum “zertifizierten Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur”</title>
		<link>http://jiggi.de/?p=1099</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 16:36:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurse]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde für iknews.de erstellt. „Frühlingskräuter und Blüten-Teil II“ hieß das Thema am 11. Juni 2012, dem dritten Seminartag des Kurses von Dr. Markus Strauss. Zunächst beschäftigten wir uns im Pflanzenporträt nochmals ausführlich mit dem, auch aktuell noch blühenden Giersch, seinen Erkennungsmerkmalen und möglichen Verwechslungsgefahren mit der Hundspetersilie und dem Schierling. Die offizielle Veranstaltung &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1099">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Beitrag wurde für <a title="http://www.iknews.de" href="http://www.iknews.de" target="_blank">iknews.de</a> erstellt.</em></p>
<p><strong>„Frühlingskräuter und Blüten-Teil II“ hieß das Thema am 11. Juni 2012, dem dritten Seminartag des Kurses von <a title="http://www.dr-m-strauss.de/" href="http://www.dr-m-strauss.de/" target="_blank">Dr. Markus Strauss</a>. Zunächst beschäftigten wir uns im Pflanzenporträt nochmals ausführlich mit dem, auch aktuell noch blühenden Giersch, seinen Erkennungsmerkmalen und möglichen Verwechslungsgefahren mit der Hundspetersilie und dem Schierling. Die offizielle Veranstaltung eröffnete Ursula Gieringer mit dem phytotherapeutischen Teil und sprach diesmal über alternative Mundhygiene. Die Herstellung eines Mundwassers wurde demonstriert und jeder Teilnehmer konnte seine &#8220;Schlämmkreide&#8221; nach Belieben mit pulvrig zerkleinertem Salbei, Thymian und/oder Pfefferminze mischen, um diese Zuhause auszuprobieren. Im Anschluss wurden die weiße Taubnessel, die Knoblauchrauke und die Vogelmiere von Dr. Strauss im theoretischen Teil behandelt. Natürlich wurde danach wieder fleißig gesammelt, zubereitet und probiert.</strong></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/xTT8sbyvGJ0?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1099"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Angesichts der Inhaltsstoffe von herkömmlichen „Zahnpflegeartikeln“, wie Zahnpasta, Mundwasser oder auch Zahnseide ist alternative Mundhygiene ein wichtiges Thema.</p>
<p>Tagtäglich kommen unsere empfindlichen Mundschleimhäute mit diesen Produkten in Berührung, teilweise werden sie sogar verschluckt. Die „namhaften“ Produkte in den Konsumketten sind allesamt von amerikanischen Großkonzernen hergestellt und vor allem mit zumindest einem gleichen Zusatzstoff ausgestattet: <strong>Fluor!</strong> Auf den Packungen wird dies auch stets mit Hinweis auf die zahnhärtende Wirkung des Abfallprodukts der chemischen Industrie beworben. Jedoch sind neben verschiedenen Publikationen in Buchform, auch im Internet sehr viele Informationen über die eklatanten gesundheitsschädlichen Nebenwirkungen einer Dauer- und Überfluoridierung des menschlichen Körpers erhältlich. Dem beworbenen eigentlich positiven Effekt einer Zahnhärtung steht zudem entgegen, dass die Zähne gleichzeitig verspröden. Diejenigen, die sich vielleicht noch nicht mit dieser Thematik beschäftigt haben, finden schon bei Eingabe des Suchwortes „Fluor“ Entsprechendes, <a title="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html" href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/fluorid.html" target="_blank">hier</a> gibt es einen kurzen Überblick.</p>
<p>In Sachen alternativer Zahnpflegeprodukte habe ich selbst eine kleine Odyssee hinter mir: In Reformhäusern, in Bioläden und selbstverständlich im Netz gibt es die entsprechenden Produkte, die gegenteilig ebenso groß bewerben, KEIN Fluor zu beinhalten. Das fand ich an sich schon bemerkenswert. Zunächst habe ich also eine der Salzzahnpasten probiert, für mich war das aber keine dauerhafte Lösung. Der Geschmack und das fehlende Schäumen sowie das mangelnde Erfrischungsgefühl sprachen eindeutig dagegen. Auch die Teebaumölvarianten waren nichts. Dann entdeckte ich die damals brandneue „Biorepair“ und war wieder zufrieden, eine gewöhnliche Zahncreme ohne Fluor benutzen zu können, auch wenn das Zeug ca. 5,- € die Tube kostete. In meiner Wahrnehmung total beschränkt auf Fluor fixiert, sind mir dabei die enthaltenen Nanopartikel, die „kleine Defekte reparieren“ sollen, zunächst nicht aufgefallen! Natürlich hatte ich auch keine Lust auf Nanopartikel in meiner Zahncreme, daher bin ich seitdem Benutzerin von „Ajona Zahncremekonzentrat“ in der kleinen roten Tube. Dieses Produkt wird unverändert seit den 50er Jahren in Deutschland produziert und ist auch im Bad von Dr. Strauss zu finden.</p>
<p>Bei meinen damaligen Recherchen bin ich auch auf die sogenannte „Schlämmkreide“(eigentlich sog. gefällte Kreide), einem Pulver aus Calciumcarbonat, welches auch in herkömmlichen Zahncremes als Scheuermittel Verwendung findet, gestoßen. Das Pulver aus Calciumcarbonat enthält jedoch keine scharfen Schleifpartikel, die in der eigentlichen Schlämmkreide sonst enthalten sind. Da ich dieses Produkt aber bisher noch nie wirklich ausprobiert hatte, freute ich mich diesmal besonders auf das Ausprobieren meines kleines Gläschens Schlämmkreide, die mit ca. zwei TL pulverisierten Salbei und einem TL Thymian vermischt war. Vom Ergebnis bin ich immer noch begeistert. Zwar kann die Schlämmkreide, zumindest für mich persönlich, keine Zahncreme ersetzen, durch die Kräuter hat das Pulver aber einen angenehm frischen Geschmack. Die Reinigung empfand ich wie ein angenehmes Zahnpeeling für zwischendurch, auf den gewohnten Schaum muss man hierbei natürlich verzichten, da keinerlei Tenside vorhanden sind. Wichtig zu beachten ist, das Pulver nicht mit der nassen Zahnbürste zu verklumpen, dann hält es ca. 1 Jahr.</p>
<p>Zur außerdem besprochenen <a title="http://iknews.de/2012/05/18/schatze-der-natur-knoblauchsrauke/" href="http://iknews.de/2012/05/18/schatze-der-natur-knoblauchsrauke/" target="_blank">Knoblauchrauke</a>, der <a title="http://iknews.de/2012/04/20/schatze-der-natur-xxvii-weise-taubnessel/" href="http://iknews.de/2012/04/20/schatze-der-natur-xxvii-weise-taubnessel/" target="_blank">weißen Taubnessel</a> und der <a title="http://iknews.de/2012/06/29/schatze-der-natur-vogelmiere/" href="http://iknews.de/2012/06/29/schatze-der-natur-vogelmiere/" target="_blank">Vogelmiere </a>sind im jeweiligen Pflanzenportrait noch weitere Informationen und Rezepte vorhanden.</p>
<p>Der liebe Giersch wurde hier schon mehrfach angesprochen und erläutert, u.a. auch in dem <a title="http://www.youtube.com/watch?v=utq-XKuVVGs&amp;feature=relmfu" href="http://www.youtube.com/watch?v=utq-XKuVVGs&amp;feature=relmfu" target="_blank">Video</a> „Schätze der Natur -Sammeln und Erkennen I“. Nicht oft genug kann auf seine Vorzüge hingewiesen werden!</p>
<p>Das Gierschgemüse mit Naturreis (Rezept <a title="http://iknews.de/2011/08/26/schatze-der-natur-i-giersch/" href="http://iknews.de/2011/08/26/schatze-der-natur-i-giersch/" target="_blank">hier</a>)  war neben dem obligatorischen Wildkräutersalat auch wieder sehr lecker. Das zuletzt gereichte Wildkräuter-Gazpacho aus Gurke, Knoblauch und einem Wildkräutermix war dann aber doch nur für hartgesottene Liebhaber geeignet!</p>
<p>Das nächste Mal wird sich alles um „Sommerliches Wildgemüse“ drehen.</p>
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		<title>„Die Komplexität der Komplexität…“</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 16:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Textbeitrag wrde für cashkurs.com erstellt und ist vorerst nur für dort angemeldete Mitglieder einsichtig. Ab dem 14.9.2012 wird er dann auch hier vollständig zu lesen sein. Frank Meyer berichtet in einem privaten Interview darüber, wie er es schafft, sich trotz der sich zuspitzenden Lage an den Finanzmärkten, zu entspannen. Wir sprechen über seinen eigenen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1103">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Textbeitrag wrde für <a title="http://www.cashkurs.com" href="http://www.cashkurs.com" target="_blank">cashkurs.com</a> erstellt und ist vorerst nur für dort angemeldete Mitglieder einsichtig. Ab dem 14.9.2012 wird er dann auch hier vollständig zu lesen sein.</em></p>
<p><strong>Frank Meyer berichtet in einem privaten Interview darüber, wie er es schafft, sich trotz der sich zuspitzenden Lage an den Finanzmärkten, zu entspannen. Wir sprechen über seinen eigenen Wandel zwischen der Börsenwelt und seiner „grünen Hölle“ und über einen allgemeinen gesellschaftlichen Wandel, wieder hin zu mehr Ursprünglichkeit und Natürlichkeit. Das passt, denn hier, auf dem Platz vor der Frankfurter Börse, sollte an diesem Tag mittels einiger bepflanzter Gemüsekisten natürliches Wachstum demonstriert werden. Nach dem Gespräch grüble ich, woher diese neue Sehnsucht nach Einfachheit eigentlich rührt, schließlich bin ich selbst auch schwer befallen. Was sagte Frank noch über die Komplexität der Komplexität?</strong></p>
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<p>&nbsp;</p>
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