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	<title>Rein in die Natur &#187; &#187; Alternativen</title>
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	<description>Denk selbst - sonst wirst Du gedacht</description>
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		<title>Energiekugeln und Waschmittel aus Rosskastanien – 7. Tag “zertifizierter Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur”</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 12:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toddy]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das ist der abschließende Teil, dieser im April 2012 begonnenen Reihe. Energiekugeln, Energy Balls oder auch „rohköstliches Konfekt“ sind das perfekte selbstgemachte Weihnachtsgeschenk. Auch das natürliche Waschmittel aus Rosskastanien ist eine feine Sache, als Geschenk aber eher ungeeignet. Dieser Beitrag wurde für iknews.de erstellt. Vielleicht braucht irgendjemand noch eine Last-Minute-Idee!? Die Kugeln aus Trockenfrüchten und &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1995">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><i><b>Das ist der abschließende Teil, dieser im April 2012 begonnenen Reihe. </b></i><b>Energiekugeln, Energy Balls oder auch „rohköstliches Konfekt“ sind das perfekte selbstgemachte Weihnachtsgeschenk. Auch das natürliche Waschmittel aus Rosskastanien ist eine feine Sache, als Geschenk aber eher ungeeignet.</b></p>
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<p><em>Dieser Beitrag wurde für <a href="http://iknews.de" target="_blank">iknews.de</a> erstellt.</em></p>
<p><span id="more-1995"></span></p>
<p><b>Vielleicht braucht irgendjemand noch eine Last-Minute-Idee!? Die Kugeln aus Trockenfrüchten und Nüssen sind schnell gemacht und nicht nur von Veganern oder Rohköstlern gern gesehen bzw. gegessen&#8230; </b></p>
<p>Am 12.11.2012 begann der siebte und letzte Tag des Seminars von Dr. Markus Strauß mit der Abschlussprüfung. Die Zertifikate wurden später zum krönenden Abschluss der Veranstaltung verteilt. In der Zwischenzeit bereiteten die Teilnehmer gemeinsam die besagten rohköstlichen Pralinen zu. Eine ausführliche Erläuterung ist bereits in meinem Artikel vom November 2011<a href="http://www.rasendereporterin.de/2012/03/04/erfahrungsbericht-alternative-festtags-backerei-mit-trockenfruchten-und-nussen-mit-dr-markus-strauss/" target="_blank"> „Erfahrungsbericht: Alternative Festtags“bäckerei“ mit Trockenfrüchten und Nüssen“</a>zu finden.</p>
<p>Energiekugeln sind als Müsliriegel-Ersatz schon lange bekannt, oftmals wird noch Getreide, am häufigsten zerkleinerte Haferflocken, hinzugefügt. Heute findet man sie in manchem Bioladen. Verpackt, sechs Stück (100g.) für vier Euro, da lohnt sich das Selbermachen. In vielen Rezepten wird auch Honig verwandt oder die Nüsse geröstet, das ist aber nichts für strenge Veganer oder eben die Rohköstler. Doch gerade bei Veganern erfreuen sich die Kalorienbomben großer Beliebtheit, spätestens seitdem sie in einem sehr populären Kochbuch in einer Variante aus Amaranth, Erdnuss-Mus und Kakao zu finden sind und so <a href="http://video.de.msn.com/watch/video/tv-total-vegan-koch-attila-hildmann/h513p7gj">im TV</a> beworben werden.</p>
<p>Das „bunte Konfekt“, das ich nach der Festtags“bäckerei“ vor zwei Jahren prompt zu Weihnachten verschenkte, war ein voller Erfolg. Unter den Beschenkten befand sich übrigens kein Veganer oder Rohköstler. Überhaupt ist es doch schön, etwas Selbstgemachtes zu verschenken, auch wenn hier die „Rohstoffe“ ebenso meist gekauft werden müssen. Übrigens habe ich zur Zerkleinerung hier einen handelsüblichen Fleischwolf benutzt, das klappt sehr gut. <a href="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7066.jpg"><img alt="IMG_7066" src="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7066-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7067.jpg"><img alt="IMG_7067" src="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7067-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7121.jpg"><img alt="IMG_7121" src="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7121-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7071.jpg"><img alt="IMG_7071" src="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7071-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7074.jpg"><img alt="IMG_7074" src="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7074-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><a href="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7075.jpg"><img alt="IMG_7075" src="http://www.rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2013/12/IMG_7075-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Außerdem erklärt Dr. Strauß die einfache Herstellung von Flüssigwaschmittel aus Rosskastanien.Hierzu braucht es nichts außer eben Kastanien, Wasser und etwas Planung. Denn es dauert ca. 1 Tag bis der zu kochende Sud richtig durchgezogen ist. Wie man an dem bräunlichen Waschmittel eigentlich schon sieht, ist es für Weißwäsche nicht sonderlich geeignet. Das Waschergebnis duftet auch nach Zugabe von ätherischen Ölen natürlich nicht als wäre es mit Persil gewaschen, die Wäsche ist aber sauber. Den relativ neutralen Geruch wird mancher vielleicht als angenehmer empfinden, als die gewohnt parfümierten Düfte. <a href="http://leben-ohne-plastik.blogspot.de/2011/10/wie-man-aus-kastanien-waschmittel-macht.html">Hier</a> findet sich ein guter Erfahrungsbericht mit weiteren Herstellungsfacetten.</p>
<p>Hinweis: Das Video ist, wie gesagt, bereits im Dezember 2012 beim Pilotkurs in Heidelberg aufgenommen worden. Inzwischen arbeitet Dr. Markus Strauß mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen-Geislingen zusammen. Die jetzt insgesamt achttägige Ausbildung wird mittlerweile in 4 Bundesländern angeboten: Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Niedersachsen. Zur Prüfung und Übergabe der Zertifikate am 8. Tag kommt ein Vertreter der Hochschule an den jeweiligen Kursstandort.</p>
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		<title>6. Tag “zertifizierter Fachberater für Selbstversorgung aus der Natur” &#8211; Wurzelgemüse &amp; Waldfrüchte</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2012 10:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstversorgung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 1. Oktober, dem vorletzten Seminartag, erläuterte Ursula Gieringer die einfache Herstellung von Körperpeeling und die Vorzüge der &#8220;Allheilmittel&#8221; Heilerde und Natron. Dr. Markus Strauß stellte den Meerrettich und die gemeine Wegwarte im Pflanzenportrait vor, später ging er auf verschiedene Eichenarten, die Eßkastanie und nochmal kurz auf die Buche ein. Bevor es gemeinsam raus in &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1630">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 1. Oktober, dem vorletzten Seminartag, erläuterte Ursula Gieringer die einfache Herstellung von Körperpeeling und die Vorzüge der &#8220;Allheilmittel&#8221; Heilerde und Natron. Dr. Markus Strauß stellte den Meerrettich und die gemeine Wegwarte im Pflanzenportrait vor, später ging er auf verschiedene Eichenarten, die Eßkastanie und nochmal kurz auf die Buche ein. Bevor es gemeinsam raus in den Wald und auf die Wiese ging, erinnerte Dr. Strauß im Hinblick auf die kommende Frostperiode an die &#8220;wintergrünen Pflanzen&#8221;. Zum Schluss zogen die Teilnehmer ein erstes Resümee.</strong>..</p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/4RZ_jjo0apo?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><span id="more-1630"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Grundrezept für das Körperpeeling:</strong></p>
<p>2 Tassen grobes Meersalz, einige Tropfen Öl (Sonnenblumen, Rosen Aprikosen, je nach Belieben) und etwas Milch (um die Masse cremig zu machen). Die Zutaten müssen nun gründlich miteinander vermischt werden. Danach gleichmäßig auf die gewünschten Körperpartien auftragen und später warm abwaschen. Statt des Öls können auch 2-3 EL Honig hinzugefügt werden, nach Belieben kann die Milch in diesem Fall auch durch Wasser ersetzt werden. Für ein Peeling mit Heilerde werden 1-2 Tassen hiervon mit (Blüten-)Wasser oder Kamillentee vermischt und großzügig aufgetragen. Damit sich die entschlackende Wirkung voll entfalten kann, mit dem Abspülen hier 10-15 min warten.</p>
<p><strong>Meerrettich-Brotaufstrich:</strong></p>
<p>Butter oder eine hochwertige Margarine weich werden lassen. Die Meerrettich-Wurzel mit der Gemüsebürste säubern uns sehr fein reiben. Das Reibegut mit der Butter/Margarine in eine Rührschüssel geben. Nach Belieben Salz, etwas rohen Rohrzucker und etwas Zitronensaft hinzugeben, gut durchmischen, in eine Form oder Schälchen umfüllen und kaltstellen.</p>
<p><strong>Rezept für Zichorien-Kaffee:</strong></p>
<p>Wurzeln der gemeinen Wegwarte (Zichorie) ausgraben bzw. ausstechen und danach mit einer Gemüsebürste säubern. Die Wurzeln in kleine Stücke schneiden (etwa die Größe von Kaffebohnen) und dörren. Die getrockneten Stückchen in einer Pfanne oder auf dem Backblech rösten und immer wieder wenden. Nach dem Abkühlen in einer Kaffemühle zu Mehl mahlen.</p>
<p>Die Pilzsaison war dieses Jahr hervorragend, aber es gab (zumindest an meinen &#8220;üblichen Quellen&#8221; und auch den Baumstandorten der anderen Teilnehmer) kaum Eicheln oder Bucheckern zu finden. Daher war einmal mehr Kreativität und Improvisationsvermögen gefragt: Statt <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-iii-buche/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-iii-buche/" target="_blank">Bucheckern-Risotto</a> wurde daher als Hauptgericht Rosenkohl mit Eßkastanien und <a title="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-xxiv-lowenzahn/" href="http://www.iknews.de/schatze-der-natur-xxiv-lowenzahn/" target="_blank">Löwenzahn-Wurzelgemüse</a> gekocht, aufs Brot (ohne geplantes Eichelmehl) gabs den Meerrettichaufstrich und Quittengelee. Marlies Dorschner steuerte als Nachtisch wieder leckeren Zwetschenkuchen bei.</p>
<p>Mitte November fand der letzte Seminartag und die Abschlußprüfung mit anschließender Zertifikatvergabe statt. Im Anschluß wurde die Vorweihnachtszeit mit einer alternativen Festtagsbäckerei eingeläutet und der Kurs gemütlich beendet.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal, herzlichst</p>
<p>Julia Jentsch</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Michael Mross über ein neues Bewusstsein</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toddy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativen]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am 26.03.2012 kehrte Michael Mross nach drei Monaten Aufenthalt und „einfachem Leben“ in Sri Lanka nach Deutschland zurück. Auf seinem Zwischenstopp hatte ich die Freude, ihn zu einem Gespräch in der Frankfurter Börse zu treffen, um etwas über seine Erfahrungen der vergangenen Monate und seine persönliche Entwicklung in den letzten Jahren zu erfahren. Er spricht &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1063">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Am 26.03.2012 kehrte Michael Mross nach drei Monaten Aufenthalt und „einfachem Leben“ in Sri Lanka nach Deutschland zurück. Auf seinem Zwischenstopp hatte ich die Freude, ihn zu einem Gespräch in der Frankfurter Börse zu treffen, um etwas über seine Erfahrungen der vergangenen Monate und seine persönliche Entwicklung in den letzten Jahren zu erfahren. Er spricht über neue Prioritäten, die Rückbesinnung auf das Wesentliche, Naturverbundenheit und das  große Glück, den gegenwärtigen Augenblick wahrnehmen und genießen zu können. Vielen Dank an Michael für das angenehme und interessante Gespräch. </strong></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/ujMdbkCCCmU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong><span id="more-1063"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
<p>Auf die aktuelle Frage, was der Börsenexperte zur weiteren Aufstockung des ESM zu sagen hat, platzt es schon aus ihm heraus: „vollkommener Wahnsinn, alles  Irrsinn, mir fehlen die Worte“, überhaupt die Bezeichnung „Rettungspaket“ sei ein Witz, über den man mit einer gewissen Distanz kräftig lachen könne. Natürlich ist dies Galgenhumor und damit definitiv gesünder, als sich gemeinsam ständig über diesen Irrsinn aufzuregen, da sind wir uns schnell einig. Andererseits auch darin, dass die Allgemeinheit angesichts der Megasummen bereits abgestumpft ist und selbst die Summe von einer Billion Euro (1.000.000.000.000,- €) die Menschen inzwischen weitgehend kalt lässt.</p>
<p>„Demokratie – was ist das? Die Demokratie ist schon längst abgeschafft! Wir leben in einer Diktatur des Kapitals und der Junta aus Brüssel. Im Bundestag sitzen die Marionetten und müssen das Volk beruhigen. Die können ja nicht sofort  sagen: Wir nehmen Euch Euer Erspartes weg, sondern es kommt in kleinen Portionen, angefangen mit 10-20 Mrd. für Griechenland. Die Untertanen haben zu springen und am Ende ihre gesamten Ersparnisse abzuliefern.“  Das ist seine Antwort auf die Frage, ob es noch als demokratisch zu bezeichnen ist, wenn es nach der Bundesregierung zur Abgabe der Budgethoheit des Bundestags an Brüssel, nicht einmal mehr der Zustimmung einer 2/3 Mehrheit des Parlaments bedarf.</p>
<p>Andererseits beschreibt Michael Mross das aktuelle System als ein schönes Spiel, von dem wir (Anm.: zumindest in der sogenannten „westlichen und zivilisierten Welt“) alle profitieren, solange es funktioniert. Doch ein Spiel muss immer irgendwann vorbei sein und hier sieht er ein sehr bitteres Ende kommen.</p>
<p>Im Weiteren wollten wir uns nicht mehr mit den offensichtlichen Problemen, sondern mit Lösungen und Alternativen beschäftigen. Hierbei lehnt Michael Mross das Wort „Krisenvorsorge“ inzwischen eher ab, da es so einen negativen und problembezogenen Eindruck vermittelt.</p>
<p>„Das Ziel ist doch, ein lustvolles, schönes, erfülltes und gegenwartsbezogenes Leben zu leben. Um sich hierauf zu konzentrieren,  ist jedoch zunächst erst mal die Einsicht notwendig, dass wir alle Getriebene des Systems sind.“ Der Börsenexperte mahnt, sich ernsthaft folgende Fragen zu stellen: Für was leben wir? Was bedeutet eigentlich Fortschritt? Ist es wirkliches Glück, mit Geld materielle Dinge kaufen zu können? Gleichzeitig weist er, nicht ohne Stolz, darauf hin, keine Armbanduhr mehr zu tragen, quasi als kleines Zeichen der Befreiung aus dem völligen Getriebenendasein.</p>
<p>Er selbst probiert von den Menschen in Asien und deren Lebensweise zu lernen, die kein oder kaum Geld besitzen. Beispielshaft nennt er einen indischen Steinmetz, der seinen Beobachtungen zufolge augenscheinlich im Moment seiner Handlung vollkommene Befriedigung hieraus zieht, also unbekümmert das Hier und Jetzt lebt. Ohne sich Gedanken über die Zukunft oder Vergangenheit zu machen, so zumindest die Interpretation. Und genau das haben wir, laut Michael Mroos, in der westlichen Welt verlernt.</p>
<p>„Es geht darum, dass man das Leben im Augenblick genießt und optimistisch in die Zukunft blickt. Denn auch wenn das Geldsystem zusammenbricht, geht die Welt nicht unter. Wir sind vom kapitalistischen Lametta so eingelullt, dass unser ganzes Leben und Streben ausschließlich dazu dient, mehr Geld für weiteren Konsum zu generieren. Doch genau den Trugschluss und die Illusion, dass Glück unweigerlich von Geld abhängig ist, gilt es zu erkennen.“</p>
<p>Dies erfordert eine Entwicklung, die jeder für sich selbst machen muss, sagt er. Beispielsweise das Schätzenlernen der so wunderschönen, vielfältigen kostenlosen Freuden im Leben, wie das stundenlange Betrachten des Himmels und des Universums,  gehören für ihn dazu. Dies alles gilt es neu zu entdecken und zu erleben. Oft bedarf es hierzu einiger Veränderung des eigenen Lebens, die damit beginnt, neue Prioritäten zu setzen und alte (Fehl)vorstellungen und Ziele über Bord zu werfen. Nur dann kann man dem teuflischen Mechanismus der Dressur zum immer schnelleren Rennen im Hamsterrad entkommen. Denn das Hinarbeiten auf ein künftiges Versprechen beschreibt  gleichzeitig die Funktionsweise unseres Geldsystems.</p>
<p><strong> Michael Mross beschreibt die Gegenwart und die Freude an ihr als das höchste Gut des Menschen. Und zieht daraus den Schluss, dass wir im dauerhaften Zwischenstadium zwischen Vergangenheit und Zukunft überhaupt NICHT LEBEN, da wir so den Moment der Gegenwart verloren haben. </strong></p>
<p>Einen derartigen Bewusstseinswandel könne aber nicht durch eine Art Umerziehung stattfinden oder erzwungen werden, sondern man könne den Leuten nur Impulse geben. Der Funke der Erleuchtung müsse bei den Menschen selbst stattfinden, so wie bei ihm. „Wenn Du dieses Interview vor vier Jahren mit mir geführt hättest, hätte ich gesagt, Du bist vollkommen wahnsinnig, es ist doch alles in Ordnung!“</p>
<p>Für diese Veränderung ist für den Börsenexperten auch eine Rückbesinnung auf die Natur und das eigene lustvolle physische Erleben der Mitwelt hilfreich. Erst durch das bewusste eigene Erfahren der kostenlosen Freuden des Lebens, wie einfachen Spaziergängen in der Natur oder den bewussten Genuss eines Sonnenuntergangs, wächst die entsprechende Wertschätzung hierfür.</p>
<p>Dies kann man, seiner Ansicht nach,  leichter in sogenannten „ärmeren“ Ländern, die aus dieser Warte heraus betrachtet, eigentlich sehr viel reicher sind. Reicher an Zeit, um einfach zu sein und  den Kindern beim Aufwachsen zuzusehen. Dies alles sehen diese  Menschen aus ihrer Position höchstwahrscheinlich ganz anders.</p>
<p>Denn im Gegensatz zu Michael sehe ich den Fluch des Menschen nicht im selbst geschaffenen goldenen Käfig mit integriertem Hamsterrad, sondern darin, dass der Mensch ständig im Außen lebt, sich vergleicht und selten mit dem zufrieden ist, was er hat oder ist. Das ist der Grund, warum niemand einfach zur offenen Käfigtür heraus marschiert &#8211;  schließlich tun dies die anderen ja auch nicht.</p>
<p><strong> Zuletzt resümiert Michael Mross, dass diese Rückbesinnung nicht radikal stattzufinden braucht und man mit Kleinigkeiten anfangen sollte. Wichtig ist ihm die Betonung, hierin  keine Krisenvorsorge, sondern einen Neubeginn, ein Aufwachen für uns alle zu sehen. Und zu erkennen, dass der befürchtete Lustverlust nur Einbildung ist, da uns diese Scheinwelt suggeriert, dass Glück und Geld unzertrennlich miteinander verbunden sind.  </strong></p>
<p><strong>„DIESER NEUANFANG IST DER BEGINN DES LEBENS AN SICH.“</strong></p>
<p>Persönlich bin ich an vielen Stellen mit Michael einig, jedoch sollte man nie vergessen, aus welch elitärem Blickwinkel wir die momentane Situation betrachten. Nur aufgrund des absoluten Übermaßes, mit dem wir in den hiesigen Hemisphären existieren, können wir uns derartige Gedanken überhaupt leisten. Menschen, die wirklich existenzielle Probleme haben, denken sicher anders  über den Sinn des Lebens, Glück oder den relativen Wert von Lebenszeit. Und viele dieser existenziellen Nöte sind wiederum durch unser aktuelles Geldsystem und Wirtschaften bedingt.</p>
<p>Julia Jentsch</p>
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		<title>Was kommt nach dem großen Kollaps?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 00:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[„The Big Shift“ war das Motto des letztjährigen European Banking Congress. Viele wissen schon längst von den finanziellen Umbrüchen, die ins Haus stehen und probieren, sich möglichst gut hierauf vorzubereiten. Auf den Krisenhöhepunkt und vor allem auf die Zeit danach. Andere meditieren verstärkt, um beim anstehenden Bewusstseinsprung in die fünfte Dimension mit dabei zu sein, da sie an eine energetische Transformation der Erde glauben. Manche feiern die Höhe der Teilnehmerzahlen bei den Demos gegen Atomkraft und beschwören die Energiewende. Wie auch immer, eins steht fest: Große Veränderungen stehen uns bevor!  ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„The Big Shift“ war das Motto des letztjährigen European Banking Congress. Viele wissen schon längst von den finanziellen Umbrüchen, die ins Haus stehen und probieren, sich möglichst gut hierauf vorzubereiten. Auf den Krisenhöhepunkt und vor allem auf die Zeit danach. Andere meditieren verstärkt, um beim anstehenden Bewusstseinsprung in die fünfte Dimension mit dabei zu sein, da sie an eine energetische Transformation der Erde glauben. Manche feiern die Höhe der Teilnehmerzahlen bei den Demos gegen Atomkraft und beschwören die Energiewende. Wie auch immer, eins steht fest: Große Veränderungen stehen uns bevor! </strong> <span id="more-325"></span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">Was kommt nach dem großen Kollaps? Das ist die Frage, die mich seit einiger Zeit umtreibt. Und die Suche nach Lösungsansätzen für die unendlichen Problemfelder auf diesem, unseren Planeten für die „Zeit danach“. Hierbei bin ich, vor inzwischen über drei Wochen, auf eine Studie, die den Weg in eine nachhaltige „planetarische Gesellschaft“ beschreibt, gestoßen. Ob dieser Formulierung hellhörig geworden, vermutete ich hier weitere Tendenzen in Richtung Ökodiktatur, worüber auch auf dieser Seite ja schon einiges geschrieben und gesagt wurde.</p>
<p class="MsoNormal">Gleich wollte ich einen Artikel zum Thema verfassen.  Doch dann kam etwas dazwischen. Denn bisher waren die Themen Ökodiktatur und Klimalüge, zumindest meiner Ansicht nach, eng miteinander verknüpft. Doch bei der weiteren Recherche stieß ich darauf, dass beim diesjährigen Weltklimagipfel in Rio, in Anlehnung an den „Erdgipfel“, in  Rio de Janeiro im Jahre 1992,  kurz „Rio+20“ genannt, das Thema der durch CO2-Ausstoß menschengemachten Erderwärmung von der Agenda genommen wurde. Sensation! Sind es doch gerade die vielen Organisationen und Abteilungen der UN, unter anderem das allen bekannte IPCC, die uns wegen des durch CO2-verursachten Klimawandels ein schlechtes Gewissen einreden, wenn nur ganz aus Versehen zu tief ausgeatmet wird.</p>
<p class="MsoNormal">Hiermit war aber plötzlich auch eine andere, für mich sonst verwunderliche Begebenheit erklärt: Die breite Berichterstattung, begonnen mit einer Serie in der Bild-Zeitung, zu einem neuen Buch, das über die CO2-Lüge berichtet. Eigentlich eine weitere Sensation, denn nicht zufällig wird mit der Bild-Serie und einigen Leitartikeln in den populären Medien eine Debatte zum fehlenden Zusammenhang zwischen Erderwärmung und CO2 initiiert! Doch Rio+20 liefert die Erklärung. Die Deutschen würden sich womöglich sonst wundern, warum es beim nächsten Weltklimagipfel nicht vornehmlich um den Ausstoß des schädlichen CO2 geht. Das Buch kommt also genau zur rechten Zeit. Das Thema CO2 ist langsam durch, das wussten wohl auch schon die Chinesen als sie ihren Fluggesellschaften das Beteiligungsverbot am Handel mit CO2-Zertifikaten der EU erteilten.</p>
<p class="MsoNormal">Doch was ist denn nun das Thema des offiziell „Uno-Konferenz für nachhaltige Entwicklung“ genannten Treffens, das im Juni diesen Jahres stattfinden wird? Dies ist nicht unwichtig -im Gegenteil! Es handelt sich hier um keine der alljährlichen UN-Weltklimakonferenzen, sondern dieses Treffen wird als das GRÖSSTE POLITISCHE TREFFEN des Jahres bezeichnet! Angesichts der Agenda könnte man langfristig auch sagen, es sei das -zumal als solches  geplant- wichtigste Treffen des neuen Jahrhunderts.</p>
<p class="MsoNormal">Zehn Jahre ist die letzte Konferenz dieser Größenordnung her, seit drei Jahren wird sich weltweit akribisch vorbereitet. Vorbereitet, um nicht weniger als einen Paradigmenwechsel zur „neuen Ära der Nachhaltigkeit“ zu vollziehen. Paradigma ist ein anderes Wort für Weltanschauung, was sich dementsprechend auf alle Bereiche des Lebens bezieht und auswirkt.</p>
<p class="MsoNormal">Vor 20 Jahren wurde die Agenda 21, das Aktionsprogramm und Leitpapier zur nachhaltigen Entwicklung, in Rio beschlossen. Dieses Jahr, auf dem  „Rio+20“-Gipfel, soll nicht weniger besprochen werden als ein alle Bereiche des Lebens betreffender Wandel! Der Wandel unserer Weltanschauung. Das Schuldbewusstsein ist lange genug geschürt, wir alle sehnen uns längst nach einer besseren Welt und wollen mitmachen dabei, alles gerechter, ökologischer und nachhaltiger zu gestalten. Glücklicherweise gibt es hier schon Menschen, die genau an den gesuchten Lösungen zur Beendigung der weltweiten menschlichen Tragödie arbeiten. CO2 wird als Angstmacher nicht mehr gebraucht, wir sind jetzt gebeutelt genug, das Schuldbewusstsein sitzt tief in den Knochen, um freiwillig vermeintlich umweltgerechter zu leben. Es handelt sich hier um langfristige Pläne, es wird nicht so sein, dass sich im Juli alles schlagartig ändert. Der Paradigmenwechsel bezeichnet eine Entwicklung. Eine Entwicklung deren lang geplanter Startschuss jetzt endlich gegeben werden soll.</p>
<p class="MsoNormal">Da sind wir wieder bei der anfangs erwähnten Studie „Great Transition -Umbrüche und Übergänge auf dem Weg zu einer planetarischen Gesellschaft“, hier<a name="_ftnref1" href="#_ftn1">[1]</a> komplett als pdf. Der deutsche Bericht wurde vom Institut für sozial-ökologische Forschung und der hessischen Heinrich-Böll-Stiftung e.V. herausgegeben, das Original wurde von mehreren Autoren der Global Scenario Group des Stockholm Environment Institute (SEI) verfasst. In der Danksagung werden neben der Rockefeller und Nippon Foundation wegen der Fördergelder, im speziellen auch Steven Rockefeller für die geistige und finanzielle Unterstützung in der ersten Schreibphase erwähnt. Obwohl der Bericht bereits zehn Jahre alt ist, beweist er große Aktualität. Aber dafür gibt es ja diese ganzen Denkfabriken, um auf (selbst herbeigeführte) zukünftige Probleme die Lösung anzubieten!</p>
<p class="MsoNormal">In der Abhandlung geht es also darum, wie diese Transformation, hin zu einer „planetarischen Gesellschaft“, am besten zu vollziehen ist. Auf Seite 27 ist zu lesen:</p>
<blockquote>
<p class="MsoNormal">„Die beiden Varianten der Großen Übergänge heißen <strong>Öko-Kommunalismus </strong>und<strong> Neues Nachhaltigkeits-Paradigma.</strong> Der <strong>Öko-Kommunalismus kämpft für den Umweltschutz vor Ort, direkte Demokratie und wirtschaftliche Autarkie.</strong> Er ist <strong>zwar bei einigen Umweltgruppen</strong> und in <strong>anarchistischen Subkulturen beliebt, aber </strong>es ist nicht recht erkennbar, wie er sich trotz der derzeitigen Globalisierungstendenzen behaupten will, ohne die eine oder andere <strong>Form der Barbarei</strong> in Kauf zu nehmen. Das vorliegende Buch identifiziert Great Transition mit dem Neuen Nachhaltigkeitsparadigma. Dieses könnte den Charakter der Zivilisation weltweit verändern,<strong> ohne in eine moderne Form der „Kleinstaaterei“ zurückzufallen. </strong>Die Hinwendung zur Nachhaltigkeit soll weltweite Solidarität, den Austausch unter den Kulturen und die <strong>wirtschaftliche Verflechtung</strong> fordern und gleichzeitig einen freiheitlichen, menschenwürdigen und ökologischen Übergang gewährleisten.“ (Hervorhebungen durch die Autorin)</p>
</blockquote>
<p class="MsoNormal">Als beispielhafter Vertreter des „Öko-Kommunalismus“ wird später der „Sozialutopist“ Gandhi genannt. Wenn man sich allein dieses Zitat betrachtet, wird klar, wohin die Reise gehen soll. Wir brauchen dringend ein „World Gouvernement“ und “Global Democracy“, sonst fallen wir in mittelalterliche Kleinstaaterei und Barbarei zurück! Weitere wirtschaftliche Verflechtungen sind notwendig, wer braucht schon Umweltschutz vor Ort? Verrückte Idee! Wir brauchen natürlich globale Eingriffe in die Natur, zum Beispiel Geoengineering. Auch direkte Demokratie, sowie wirtschaftliche Autarkie sind selbstverständlich abzulehnen -wo kommen wir denn da hin!</p>
<p class="MsoNormal">Liebe Leute, das ist nur eine von unzähligen Studien und sonstigen Reports, Panels, Konferenzen, Zukunftsforschungen und Think Tanks, die sich Gedanken über die Zeit nach der großen Finanz-, Umwelt-, Sozial- und sonst-noch-was Krise machen.</p>
<p class="MsoNormal">Angesichts der ständigen Gehirnwäsche wird es da schwierig, der immer größer herangezüchteten und gewollt schnell anwachsenden Masse an sogenannten Gutmenschen, hier den Unterschied zu erklären. Das eine bedeutet Freiheit, das andere  völlige Versklavung, doch in Neusprech ist das schwierig zu unterscheiden. Da finde ich das Neue Nachhaltigkeitsparadigma doppelplusgut!</p>
<p class="MsoNormal">Denk selbst! -sonst wirst Du gedacht</p>
<p class="MsoNormal">Julia Jentsch</p>
<p class="MsoNormal"><em>Dieser Beitrag wurde für iknews.de erstellt. </em></p>
<p class="MsoNormal"><em><a href="http://iknews.de/2012/02/18/was-kommt-nach-dem-grosen-kollaps/" target="_blank">http://iknews.de/2012/02/18/was-kommt-nach-dem-grosen-kollaps/</a><br />
</em></p>
<div>
<hr size="1" />
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<p class="MsoFootnoteText"><a name="_ftn1" href="#_ftnref1">[1]</a> <a href="http://gtinitiative.org/documents/gt_deutsch.pdf" target="_blank">http://gtinitiative.org/documents/gt_deutsch.pdf</a></p>
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		<title>Blue Moon Talk: In Angst kann man nicht handeln. Über Krisenvorsorge, Aussteigen, Umsteigen und selber denken….</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 17:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toddy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alternativen]]></category>
		<category><![CDATA[Der Mensch]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 2. Februar hatte ich das Vergnügen ein Interview als Podcast mit Frank Meyer von n-tv zu führen, wo er seit 2006 die Wirtschaftsformate &#8220;Märkte am Morgen&#8221; sowie die &#8220;Telebörse&#8221; moderiert und vom Frankfurter Börsenparkett berichtet. Außerdem betreibt Frank den Blog &#8220;rottmeyer.de&#8221;,  auf dem er besonders gern die Rohstoffmärkte aufs Korn nimmt, sowie die Seite &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=265">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 2. Februar hatte ich das Vergnügen ein Interview als Podcast mit Frank Meyer von n-tv zu führen, wo er seit 2006 die Wirtschaftsformate &#8220;Märkte am  Morgen&#8221; sowie die &#8220;Telebörse&#8221; moderiert und vom Frankfurter Börsenparkett berichtet. Außerdem betreibt Frank den Blog &#8220;rottmeyer.de&#8221;,  auf dem er besonders gern die Rohstoffmärkte aufs Korn nimmt, sowie die Seite metallwoche.de. Das Besondere an diesem Interview war für mich, dass ich zum erstem Mal antwortete, und nicht die Fragen stellte&#8230;</strong></p>
<p><strong>Viel Spass beim Reinhören!</strong></p>
<p><strong>Eure Julia</strong></p>
<p><span id="more-265"></span></p>
<p>Hier gehts zum Podcast:</p>
<p><a title="Hier gehts zum Interview" href="http://www.metallwoche.de/blue-moon-talk-in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/" target="_blank">http://www.metallwoche.de/blue-moon-talk-in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/</a></p>
<p>&gt;In den  Bestseller-Listen stehen seit etlichen Monaten Bücher über  Krisenvorsorge weit oben. Die Leute zieht es in den eigenen Garten und  in Baumärkte. Selbst hier in der Region ist es schwierig geworden, einen  Kleingarten pachten zu können. Ist es mehr als eine Art Mode, sich  etwas mehr mit dem Essentiellen im Leben zu beschäftigen? Willkommen zu  einem Blue Moon Talk über das Thema Selbstversorgung, Eigen – und  Krisenvorsorge…</p>
<p>„Ich habe gemerkt,  wie degeneriert ich bin und weit entfernt von wesentlichen Dingen“, sagt  Julia Jentsch, die vor drei Jahren aus ihrem herkömmlichen Leben nach  und nach begann umzusteigen. Zurück zur Selbstverantwortung, so ihr  Motto. Viel Spaß bei unserem Interview!&#8221;&lt;</p>
<p>Themen der Sendung</p>
<p>Impulse und Konsequenzen<br />
Zurück zu Verlässlichem<br />
Besitz, der kettet: Edelmetalle und volle Keller<br />
Das Leben auf dem Land<br />
Schatztruhe Mutter Natur<br />
Strom, Wäre, Wasser Ernährung<br />
Gesundheit, Glück, Bescheidenheit<br />
Erfahrungen nach drei Jahren</p>
<p><em>Dieser Podcast ist auf der metallwoche.de ab 10. Februar online und hier ab Anfang April zu hören.</em></p>
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