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	<title>Rein in die Natur &#187; &#187; Allgemein</title>
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		<title>Blue Moon Talk, Metallwoche: Investieren in&#8230; sich selbst</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 07:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Podcast war auf  metallwoche.de schon ab 13. Mai online und ist jetzt auch hier zu hören. Herzlichen Dank an Frank für das Bereitstellen und das schöne Gespräch! von Frank Meyer Vor drei Monaten hatten wir das Thema “Krisenvorsorge” in einem Blue Moon Talk besprochen, ein Wort was inflationär gebraucht wird, aber den eigentlichen Kern &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1115">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Podcast war auf  metallwoche.de schon ab 13. Mai online und ist jetzt auch hier zu hören. Herzlichen Dank an Frank für das Bereitstellen und das schöne Gespräch!<br />
</em></p>
<p><strong>von Frank Meyer</strong></p>
<p><strong>Vor drei Monaten hatten wir das Thema “Krisenvorsorge” in einem Blue Moon Talk besprochen, ein Wort was inflationär gebraucht wird, aber den eigentlichen Kern nicht trifft. In schlechten Zeiten spielt die Gemeinschaft eine wesentlich größere Rolle als heute meist angenommen. Wir setzen unser Gespräch heute fort. Zu Gast die “Rasende Reporterin” Julia Jentsch aus Frankfurt. Viel Spaß!</strong></p>
<p>Hier gehts zum Podcast: <a href="http://www.metallwoche.de/julia-jentsch-auf-der-metallwoche-investieren-in-sich-selbst/">http://www.metallwoche.de/julia-jentsch-auf-der-metallwoche-investieren-in-sich-selbst/</a><span id="more-1115"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><strong>Themen der Sendung<br />
</strong><br />
Vibrieren in den Bordsteinkanten<br />
Selbstversorgung als Versicherung<br />
Tauschwirtschaft<br />
Einsiedler versus Gemeinschaften<br />
Umsteigen und politische Überlegungen<br />
Verboten und Monopol der Saatgut-Produzenten<br />
Krise ist mehr als das des Geldsystems<br />
Ist Rückzug die Lösung?<br />
Sicherheit<br />
Auswandern als Option?<br />
Politische Bewegungen<br />
Heilpflanzen, Wildpflanzen, Kräuter im Frühjahr<br />
Buchempfehlungen</p>
<p>Erster Podcast: <a title="http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/" href="http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/">http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken</a>/</p>
<p>&nbsp;</p>
<pre></pre>
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		<title>„Die Komplexität der Komplexität…“</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2012 16:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Textbeitrag wrde für cashkurs.com erstellt und ist vorerst nur für dort angemeldete Mitglieder einsichtig. Ab dem 14.9.2012 wird er dann auch hier vollständig zu lesen sein. Frank Meyer berichtet in einem privaten Interview darüber, wie er es schafft, sich trotz der sich zuspitzenden Lage an den Finanzmärkten, zu entspannen. Wir sprechen über seinen eigenen &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1103">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Textbeitrag wrde für <a title="http://www.cashkurs.com" href="http://www.cashkurs.com" target="_blank">cashkurs.com</a> erstellt und ist vorerst nur für dort angemeldete Mitglieder einsichtig. Ab dem 14.9.2012 wird er dann auch hier vollständig zu lesen sein.</em></p>
<p><strong>Frank Meyer berichtet in einem privaten Interview darüber, wie er es schafft, sich trotz der sich zuspitzenden Lage an den Finanzmärkten, zu entspannen. Wir sprechen über seinen eigenen Wandel zwischen der Börsenwelt und seiner „grünen Hölle“ und über einen allgemeinen gesellschaftlichen Wandel, wieder hin zu mehr Ursprünglichkeit und Natürlichkeit. Das passt, denn hier, auf dem Platz vor der Frankfurter Börse, sollte an diesem Tag mittels einiger bepflanzter Gemüsekisten natürliches Wachstum demonstriert werden. Nach dem Gespräch grüble ich, woher diese neue Sehnsucht nach Einfachheit eigentlich rührt, schließlich bin ich selbst auch schwer befallen. Was sagte Frank noch über die Komplexität der Komplexität?</strong></p>
<p><iframe width="620" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/7cdTklccqt4?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blue Moon Talk, Metallwoche: In Angst kann man nicht handeln. Über Krisenvorsorge, Aussteigen, Umsteigen und selber denken….</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toddy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Podcast war bei  metallwoche.de schon ab 10. Februar online und ist jetzt auch hier zu hören. Vielen Dank an Frank für das Bereitstellen! Am 2. Februar hatte ich das Vergnügen ein Interview als Podcast mit Frank Meyer von n-tv zu führen, wo er seit 2006 die Wirtschaftsformate &#8220;Märkte am Morgen&#8221; sowie die &#8220;Telebörse&#8221; moderiert &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1072">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dieser Podcast war bei  metallwoche.de schon ab 10. Februar online und ist jetzt auch hier zu hören. Vielen Dank an Frank für das Bereitstellen!<br />
</em></p>
<p><strong>Am 2. Februar hatte ich das Vergnügen ein Interview als Podcast mit Frank Meyer von n-tv zu führen, wo er seit 2006 die Wirtschaftsformate &#8220;Märkte am Morgen&#8221; sowie die &#8220;Telebörse&#8221; moderiert und vom Frankfurter Börsenparkett berichtet. Außerdem betreibt Frank den Blog &#8220;rottmeyer.de&#8221;,  auf dem er besonders gern die Rohstoffmärkte aufs Korn nimmt, sowie die Seite metallwoche.de. Das Besondere an diesem Interview war für mich, dass ich zum erstem Mal antwortete, und nicht die Fragen stellte&#8230;</strong></p>
<p><strong>Viel Spass beim Reinhören!<img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></strong></p>
<p><span id="more-1072"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://jiggi.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><a href="http://rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2012/02/Julia-mit-Knoblauchschwindling-190x160.jpg"><img title="Julia-mit-Knoblauchschwindling-190x160" src="http://rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2012/02/Julia-mit-Knoblauchschwindling-190x160.jpg" alt="" width="190" height="160" /></a></p>
<p><strong>Hier gehts zum Podcast:</strong></p>
<pre><a href="http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/">http://www.metallwoche.de/in-angst-kann-man-nicht-handeln-uber-krisenvorsorge-aussteigen-umsteigen-und-selber-denken/</a></pre>
<p>&gt;In den Bestseller-Listen stehen seit etlichen Monaten Bücher über Krisenvorsorge weit oben. Die Leute zieht es in den eigenen Garten und in Baumärkte. Selbst hier in der Region ist es schwierig geworden, einen Kleingarten pachten zu können. Ist es mehr als eine Art Mode, sich etwas mehr mit dem Essentiellen im Leben zu beschäftigen? Willkommen zu einem Blue Moon Talk über das Thema Selbstversorgung, Eigen – und Krisenvorsorge…</p>
<p>„Ich habe gemerkt, wie degeneriert ich bin und weit entfernt von wesentlichen Dingen“, sagt Julia Jentsch, die vor drei Jahren aus ihrem herkömmlichen Leben nach und nach begann umzusteigen. Zurück zur Selbstverantwortung, so ihr Motto. Viel Spaß bei unserem Interview!&#8221;&lt;</p>
<p>Themen der Sendung</p>
<p>Impulse und Konsequenzen<br />
Zurück zu Verlässlichem<br />
Besitz, der kettet: Edelmetalle und volle Keller<br />
Das Leben auf dem Land<br />
Schatztruhe Mutter Natur<br />
Strom, Wäre, Wasser Ernährung<br />
Gesundheit, Glück, Bescheidenheit<br />
Erfahrungen nach drei Jahren</p>
<pre></pre>
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		<title>Links des Tages, 17.4.2012</title>
		<link>http://jiggi.de/?p=1068</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 01:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Toddy]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Obamas Wunschkandidat, der Mediziner Jim Yong Kim, wird Nachfolger von Robert Zoellick als Weltbank-Chef. Vielleicht hat er ihn aufgrund seines Unterhaltungswerts für diesen Posten als geeignet erachtet. Frei nach dem Motto: Ein bisschen Spass muss sein&#8230; http://www.youtube.com/watch?v=Vi4V8FgK-nY World Bank President Rapping Gar nicht lustig ist es Günther Krass zumute, er liegt aktuell mit Herzproblemen in &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=1068">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1068"></span></p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" />Obamas Wunschkandidat, der Mediziner Jim Yong Kim, wird Nachfolger von Robert Zoellick als Weltbank-Chef. Vielleicht hat er ihn aufgrund seines Unterhaltungswerts für diesen Posten als geeignet erachtet. Frei nach dem Motto: Ein bisschen Spass muss sein&#8230;<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Vi4V8FgK-nY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=Vi4V8FgK-nY</a> World Bank President Rapping</p>
<p>Gar nicht lustig ist es Günther Krass zumute, er liegt aktuell mit Herzproblemen in einem Hamburger Krankenhaus.</p>
<p><a href="http://www.blick.ch/news/ausland/guenter-grass-liegt-im-spital-id1847651.html">http://www.blick.ch/news/ausland/guenter-grass-liegt-im-spital-id1847651.html</a></p>
<p>Nach dem Vorstoß bezüglich des Rederechts im Bundestag fordert nun die EU Kommision mehr Geheimhaltung! Der Öffentlichkeit soll der Zugang zu Informationen bezüglich der Entscheidungsfindung in den Europäischen Organen weiter erschwert werden! Demokratie pur!</p>
<p><a href="http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/04/14/eu-kommission-will-geheimhaltung-ueber-bruesseler-entscheidungen-verschaerfen/" target="_blank">http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2012/04/14/eu-kommission-will-geheimhaltung-ueber-bruesseler-entscheidungen-verschaerfen/</a></p>
<p>Der Chef der deutschen Energie-Agentur, Stephen Kohler, warnt vor einer gigantischen Ressourcenverschwendung. Die Netze in Deutschland seien  nicht für die jweiligen Landespläne zum weiteren Ausbau der Windenergie ausgelegt, so dass der durch Windanlagen  erzeugte Strom gar nicht aufgenommen werden könne. Das hat doch mal wieder Hand und Fuß&#8230;</p>
<p><a href="http://www.ftd.de/politik/deutschland/:unzureichendes-stromnetz-bundeslaender-liefern-sich-riskanten-oeko-wettlauf/70022951.html" target="_blank">http://www.ftd.de/politik/deutschland/:unzureichendes-stromnetz-bundeslaender-liefern-sich-riskanten-oeko-wettlauf/70022951.html</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Links des Tages</title>
		<link>http://jiggi.de/?p=983</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:33:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jiggi.de/?p=983</guid>
		<description><![CDATA[Wasser speichert Informationen, soviel ist klar. Wenn wir nun Internet durch die Trinkwasserleitung bekommen &#8211; was passiert dann mit dem Menschen, der dieses informierte Wasser trinkt? Bei all dem, was im Internet rumgeistert, sag ich nur : Prost! http://www.teltarif.de/glasfaser-wasseranschluss-wfs-ftth/news/46152.html Erst wurden nur Gegenstände mit Microchips (RFID) ausgestattet, dann die Tiere, jetzt unsere Kinder &#8211; und &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=983">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-983"></span>Wasser speichert Informationen, soviel ist klar. Wenn wir nun Internet durch die Trinkwasserleitung bekommen &#8211; was passiert dann mit dem Menschen, der dieses informierte Wasser trinkt? Bei all dem, was im Internet rumgeistert, sag ich nur : Prost!</p>
<p><a href="http://www.teltarif.de/glasfaser-wasseranschluss-wfs-ftth/news/46152.html" target="_blank">http://www.teltarif.de/glasfaser-wasseranschluss-wfs-ftth/news/46152.html</a></p>
<p>Erst wurden nur Gegenstände mit Microchips (RFID) ausgestattet, dann die Tiere, jetzt unsere Kinder &#8211; und dann der Rest? Unter Beobachtung verändert sich jedoch nachweislich jegliches Verhalten (Zweispaltexperiment). Der Chip verändert somit ständig das natürliche Verhalten der Kinder&#8230;</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,823248,00.html" target="_blank">http://www.spiegel.de/schulspiegel/0,1518,823248,00.html</a></p>
<p>Beim Verfassen des nächsten Lebenslaufs zur Bewerbung bitte das Facebook-Passwort nicht vergessen!</p>
<p><a href="http://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/total-digital/zweifelhafter-background-check-chefs-verlangen-facebook-passw%C3%B6rter-135435414.html" target="_blank">http://de.nachrichten.yahoo.com/blogs/total-digital/zweifelhafter-background-check-chefs-verlangen-facebook-passw%C3%B6rter-135435414.html</a></p>
<p>Das Volk erdreistet sich, Einblicke in die Arbeitsweise der sie vertretenden Politiker zu verlangen:</p>
<p><a href="http://derstandard.at/1332323581522/Gegenueberwachung-Anonymous-Austria-will-brisante-PolitikerInnen--Mails-veroeffentlichen" target="_blank">http://derstandard.at/1332323581522/Gegenueberwachung-Anonymous-Austria-will-brisante-PolitikerInnen&#8211;Mails-veroeffentlichen</a></p>
<p>Stammzellen aus normalen Hautzellen gewonnen. Ist es dann nicht denkbar, dass sich der Körper auch bei schwerwiegenden Problemen selbst heilen kann?</p>
<p><a href="http://www.krone.at/Wissen/Nervenstammzellen_aus_Hautzellen_gewonnen-Erstmals_gelungen-Story-315863" target="_blank">http://www.krone.at/Wissen/Nervenstammzellen_aus_Hautzellen_gewonnen-Erstmals_gelungen-Story-315863</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Postwachstumsökonomie</title>
		<link>http://jiggi.de/?p=908</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:06:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag wurde für cashkurs.com erstellt. Zur Person: Prof. Dr. Niko Paech, geb. 1960, Studium der Volkswirtschaftslehre in Osnabrück; derzeit Vertreter des Lehrstuhls für Produktion und Umwelt (PUM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gründungsmitglied und Vorstandssprecher (2006 &#8211; 2008) des Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management (CENTOS); TV-Moderator im Lokalfernsehen (Oldenburg) im &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://jiggi.de/?p=908">Continue reading &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em><a href="http://rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2012/03/paech.jpg"><img class="alignleft" title="paech" src="http://rasendereporterin.de/wp-content/uploads/2012/03/paech-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></em></strong></p>
<p><em>Dieser Beitrag wurde für cashkurs.com erstellt.</em></p>
<p><strong>Zur Person: Prof. Dr. Niko Paech, geb. 1960, Studium der Volkswirtschaftslehre in Osnabrück; derzeit Vertreter des Lehrstuhls für Produktion und Umwelt (PUM) an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Gründungsmitglied und Vorstandssprecher (2006 &#8211; 2008) des Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management (CENTOS); TV-Moderator im Lokalfernsehen (Oldenburg) im Bereich Nachhaltigkeitskommunikation; Vorsitzender der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ); Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von ATTAC, des Fachbeirates des Regiogeld-Verbandes und des PostFossil Instituts (PFI)<img title="Weiterlesen..." src="http://rasendereporterin.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><em><span id="more-908"></span></em></strong></p>
<p><a href="http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&amp;cHash=9a8385c771&amp;tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=11606" target="_blank">http://www.cashkurs.com/Detailansicht.80.0.html?&amp;cHash=9a8385c771&amp;tx_t3blog_pi1[daxBlogList][showUid]=11606</a> (zum Video)</p>
<p>Letzte Woche hatte ich auf dem Geldkongress „Macht Geld Sinn“ die Möglichkeit, ein ausführliches Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Niko Paech über alternative Wirtschaftswege zur dauerhaften Krisenüberwindung, zu führen.</p>
<p>Herr Prof. Peach erklärte hierbei die Grundzüge seiner Idee einer Postwachstumsökonomie, die er als „Nachhaltigkeit für Fortgeschrittene“ bezeichnet. Er spricht darüber, warum es seiner Ansicht nach kein „nachhaltiges Wachstum“, auch nicht im Bereich der erneuerbaren Energien, geben kann und weshalb er den sogenannten „Green New Deal“ nur für eine weitere Konjunkturspritze hält.</p>
<p>Auf die Frage hin, ob er es als sinnvoll erachtet, Geld ganz abzuschaffen, plädiert Prof. Paech dafür, einfach durch gemeinschaftliche Eigenversorgung und Tausch etwas geldunabhängiger zu werden. Neben der von ihm befürworteten Auflegung von Regionalgeldern, empfiehlt er, hierzu gleichzeitig das Vollgeldsystem einzuführen, um das Schuldgeldsystem und die Geldschöpfung durch Kreditvergabe der Geschäftsbanken abzulösen. Die Verbindung dieser beiden alternativen Ideen empfinde ich persönlich als sehr spannend.</p>
<p>Später geht es in dem Gespräch um die Frage, was das Glück der Menschen ausmacht, wie und ob sich dieses steigern lässt und was Wohlstand überhaupt bedeutet. Mein Gesprächspartner geht hierbei davon aus, dass (auch) persönliches Glück nicht ständig weiter steigerbar ist. Er sagt: „Der Feind des Guten ist immer das Bessere.“ Daher sollte sich, auch in diesem Zusammenhang, vom Wachstumsparadigma verabschiedet werden. Wohlstand bedeutet in diesem Sinne nicht nur frei verfügbare Zeit, sondern auch die Fähigkeit, in dieser Zeit alle Tätigkeiten mit größtem Lustgewinn durch Ausschöpfung des Gegebenen und mit entsprechender Wertschätzung zu vollziehen. Prof. Paech bezeichnet dies als Suffizienz, welche ihm zufolge die eleganteste Form des Wegs zum „aufgeklärten Glück“ darstellt. Dazu taugen auch Erfolgserlebnisse durch weitgehende Selbstversorgung in einer Gemeinschaft, denn hierdurch ist erst wirkliche Freiheit, Souveränität und Unabhängigkeit in einer arbeitsteiligen Gesellschaftsform möglich (Subsistenz).</p>
<p>Von alternativen Wohlstandsindizes zum BIP, beispielsweise dem in Bhutan existierenden Maßstab des „Bruttonationalglücks“ hält Prof. Peach nicht sehr viel. Er geht aber davon aus, dass die Wahrscheinlichkeit der Einführung solcher neuer Indizes recht hoch ist. Dies geschehe vermutlich auch aus dem Grund, damit die entsprechende Enquete Kommission des Bundestags augenscheinliche Erfolge vorweisen könne, diese aber keine wirklichen Veränderungen bringen würden.</p>
<p>Hiernach wird die Gleichung aufgestellt, dass sich aus moderner urbaner Subsistenz, gepaart mit Suffizienz, die sogenannte Resilienz ergibt.</p>
<p>Für den geneigten Laien und Liebhaber von klaren Worten klingen diese Begriffe möglicherweise zunächst wie unnötiges Fachchinesisch, jedoch zählt Prof. Paech nicht zu den Menschen, die probieren, sich möglichst kompliziert auszudrücken. Er erklärt die genannten Ansätze ausführlich und sieht in den Begrifflichkeiten eher eine Erleichterung zur verkürzten Darstellung eines komplexen Themengebiets. Als ich erstmals im Juni 2011 einem Vortrag von ihm zu seinem Ansatz der „Postwachstumsökonomie“ in Frankfurt hörte, empfand ich es als Anreiz, Zuhause erstmals diese drei Begriffe nachzuschlagen. Hier die Kurzdefinitionen von Wikipedia:</p>
<p><em>Die Subsistenz (spätlat. subsistentia „Bestand haben“) – eigentlich: Selbständigkeit, Durch-sich – bezeichnet ein philosophisches Konzept, bei dem sich das Bestehende aus sich selbst erhält. Subsistenz wird ebenfalls für selbst erhaltenden Lebensunterhalt (Subsistenzwirtschaft) verwendet.</em></p>
<p><em>Suffizienz (von lat. sufficere – ausreichen) steht in der Ökologie für das Bemühen um einen möglichst geringen Rohstoff- und Energieverbrauch. In der praktischen Nachhaltigkeitsdiskussion wird Suffizienz komplementär zu Ökoeffizienz und Konsistenz gesehen. Es wird im Sinne der Frage nach dem rechten Maß sowohl auf Selbstbegrenzung, Konsumverzicht oder sogar Askese, aber auch Entschleunigung und dem Abwerfen von Ballast gebraucht. </em></p>
<p><em>Resilienz (von lateinisch resilire ‚zurückspringen‘, ‚abprallen‘, deutsch etwa Widerstandsfähigkeit) beschreibt die Toleranz eines Systems gegenüber Störungen.</em></p>
<p>Diese resiliente, also krisensichere und stabile Versorgung ist (der o.g. Gleichung folgend) zu erreichen, indem so wenig wie möglich gebraucht wird und hiervon so viel wie möglich selbst gemacht werden kann.</p>
<p>Anschließend erklärt Prof. Paech, warum seiner Ansicht nach, entgegen aller kritischen Stimmen, die Senkung des CO2-Ausstosses der Menschheit erreicht werden müsse und warum dieses Thema nicht mehr auf der Hauptagenda des Klimagipfels in Rio im Juni 2012 zu finden sei.</p>
<p>Die Gefahr einer Ökodiktatur durch die Schaffung einer „Weltumweltbehörde“, als Teil einer Weltregierung, sieht Prof. Peach nicht als gegeben, da bei tatsächlicher Schaffung einer solchen Behörde diese eher ein weiterer bürokratischer Papiertiger sei. Ob man in seiner Forderung zur Schaffung eines „zweiten CO2-Kontos jedes Menschen“  mit einem präferierten Jahreskontingent pro Erdenbürger von optimalerweise 2,7 t, ökodiktatorische Züge sehen möchte, bleibt jedem selbst überlassen. Wenn ich an unser Brüsseler Bürokratiemonster und die &#8211; jeweils in nationales Recht umzusetzenden &#8211; Richtlinien denke, sähe ich persönlich schon deutliche Gefahren für die Freiheit des Einzelnen.</p>
<p>Da der seit vierzig Jahren ersehnte, freiwillige Bewusstseinswandel der Menschheit zum weiteren Erhalt der eigenen Spezies nicht stattfindet, benötigt es Prof. Paech zufolge einfach schicksalhafter Begebenheiten wie der Finanzkrise und Peak Oil. Ob die Finanzkrise wirklich schicksalhaft über uns hereingebrochen ist, soll an dieser Stelle nicht diskutiert werden ;-).  Ob wir bereits am Fördermaximum von Erdöl angekommen sind, weiß ich nicht. Aber ich stimme Herrn Prof. Paech darin zu, dass Menschen immer erst eine Hürde zu nehmen haben, bevor sie Veränderungen herbeiführen. Das mit der Freiwilligkeit ist tatsächlich so eine Sache, denn Menschen lieben es von Natur aus bequem.</p>
<p>Am Ende unseres Gesprächs geht es um eine Bodenreform im Rahmen eines erneuten Lastenausgleichs und ein Bürgergeld als Alternative zum viel diskutierten „bedingungslosen Grundeinkommen“.</p>
<p>Auch wenn ich persönlich nicht allen Ansätzen von Herrn Prof. Peach zustimmen kann, empfinde ich viele Denkansätze seiner Postwachstumsökonomie als sehr interessant und sinnvoll.</p>
<p>Ich wünsche viel Spaß mit dem Beitrag und bedanke mich ganz herzlich bei Herrn Prof. Dr. Niko Paech für seine Gesprächsbereitschaft, trotz seines sehr begrenzten Zeitrahmens auf der Konferenz. Vielen Dank auch Helmut für seine Hilfe.</p>
<p>Ihre</p>
<p>Julia Jentsch</p>
<p>&nbsp;</p>
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